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Must Sees USA

Was du in Amerika nicht verpassen solltest

Tipps für einen unvergesslichen USA-Trip

Der Trip in die USA ist für viele junge Menschen der Traum schlechthin. Einmal in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten reisen und Dinge sehen, die einen nachhaltigen Wow-Effekt garantieren. Je nachdem, welchen Bereich der USA du sehen möchtest, gibt es Unzähliges, was du vor Ort unbedingt machen solltest. Eine komplette Aufstellung wird es wohl nie geben, wir haben uns dennoch bemüht, dir die Dinge näher zu bringen, die du auf keinen Fall auslassen solltest. Ob Städte, Denkmäler, National- & Freizeitparks oder Naturwunder – die USA haben so einiges zu bieten, woran man als Tourist irgendwie nicht vorbeikommt.

Mit dem Cable Car durch San Francisco

Ist San Francisco mit der weltberühmten Golden Gate Brücke schon einen Besuch wert, ist es die Fahrt mit dem Cable Car durch die hügelige Stadt erst recht. Die Kabelstraßenbahn ist die einzige, die weltweit noch in Betrieb ist. Seit 1873 fährt sie bereits durch Frisco –und ist beliebt wie eh und je. Das Wahrzeichen der Stadt wird teilweise von Touristen belagert, weswegen es zu Engpässen und längeren Wartezeiten an den Endstationen kommt. Diese kann man umgehen, wenn man ein paar Stationen später hinzusteigt. Das Auf- und Abspringen während der Fahrt – Cable Cars haben keine Türen – ist erlaubt. In jedem Fall ist es ein unvergessliches Erlebnis, San Francisco mit seinen 42 Hügeln per Cable Car zu erfahren.

Los Angeles: Auf den Spuren der großen Stars

Wenn dich dein Weg nach Los Angeles führt, ist Hollywood ein absolutes Muss. Gemeint ist damit allerdings eher weniger der Stadtteil, sondern das Synonym für die Traumfabrik, die hier in LA lebendig wird. Wenn du in die Welt des Films eintauchen möchtest, sollte eine Tour durch die Paramount Filmstudios nicht fehlen. Zahlreiche Filmsets wie etwa „Glee“, „Gilmore Girls“ oder „Marry Me“ warten auf dich. Aber auch Requisiten und Kulissen beispielsweise aus „Forrest Gump“, „Star Trek“ oder „Transformers“ dürfen nicht fehlen. Vielleicht triffst du ja sogar den einen oder anderen Star auf deiner Tour. Und wenn du nicht genug vom Filmgeschäft kriegen kannst, sollte ein Abstecher zum Walk of Fame und zum Chinese Theatre mit seiner Sammlung von Hand- und Schuhabdrücken zahlreicher Berühmtheiten auch noch drin sein.

New York und der Hauch von Freiheit

Die Stadt, die niemals schläft und die sogar schon Frank Sinatra besungen hat, ist ein absolutes Muss bei einem USA-Besuch. Ob Empire State Building, Central Park, Times Square oder Broadway – zu sehen gibt es hier reichlich. Ein Bauwerk aber sollte nicht links liegen gelassen werden, denn es steht für die Freiheit, die Unabhängigkeit und den Stolz des Landes: Die Freiheitsstatue. Sie befindet sich in der Bucht von Manhattan auf Liberty Island. Seit 1886 kann die Statue besucht werden, einen tollen Blick über Manhattan hat man, wenn man mit dem Aufzug bis in die Krone fährt. Ansonsten kann man die Insel nur per Fähre erreichen.

Brücke im Central Park von New YorkDowntown Manhattan mit Freedom Tower

Washington: Wo Politik gemacht wird

Die Hauptstadt der USA ist Washington. D.C. Weithin sichtbar ist das Washington Monument, ein fast 170 Meter hoher Obelisk, der seit 1884 das Bild der Stadt prägt. Genauso eindrucksvoll aber sind die Bauwerke, in denen Politik gemacht wird: Das Weiße Haus, das Pentagon und das Kapitol. Meistens kennt man diese Gebäude nur von außen. Wenn du aber schon mal vor Ort in Washington bist, solltest du auch einen Blick hineinwerfen. Auf Touren kann man sich alle drei Gebäude von innen ansehen. Und wer weiß, vielleicht läuft einem ja sogar der Präsident mal über den Weg …?

Washington D.C. mit Kapitol und KongressWashington Monument in der amerikanischen Hauptstadt

Sein Glück in Las Vegas versuchen

Muss man zu Las Vegas überhaupt noch etwas sagen? Die Stadt selbst bietet kaum Sehenswürdigkeiten – braucht es aber auch nicht, denn wer nach Las Vegas kommt, will auch nichts anschauen, sondern nur spielen, spielen, spielen. Wenn du also auf deinem USA-Trip in Nevada Halt machst, dann versuche dein Glück doch einfach mal! Ein paar Dollar Einsatz am Roulettetisch, beim Pokern oder am Einarmigen Banditen schaden nicht, vielleicht winkt ja sogar das Glück. Es soll mal jemanden gegeben haben, der mit einem Dollar Einsatz zum Multimillionär geworden ist.

Nachgebautes Manhattan in Las VegasKlein-Venedig in Las Vegas

Nashville: Das Zentrum der Country-Musik

Der Bundesstaat Tennessee ist nicht nur für seinen Whiskey bekannt, sondern auch für die Musik. Blues, Rock ´n´ Roll und vor allem die Country-Musik sind hier daheim. Letztere hat ihr Zuhause in Nashville und wird auch als Music City der USA bezeichnet. Neben zahlreichen bekannten Musikverlagen und Plattenfirmen gibt es hier auch den sogenannten Nashville Broadway. Wenn es dich hierher verschlägt, dann solltest du die Abende in den einschlägigen Bars verbringen – Whiskey und flotte Country-Klänge inklusive!

Grand Canyon: Wo sich der Colorado seinen Weg bahnt

Einst war das Land flach. Dann kam das Wasser und hat sich in den roten Fels gegraben. Über Jahrmillionen hinweg ist so das Naturwunder Grand Canyon in Arizona entstanden. Noch heute schlängelt sich der Colorado River tief unten durch die Schluchten. Für den Grand Canyon braucht man eigentlich Zeit. Ein paar Tage sollten es schon sein, dann kannst du Wandern, Campen, Raften, Biken, Zelten oder mit Helikopter oder Flugzeug den Canyon aus einer ganz anderen Perspektive erleben.

Der Colorado River zieht am Horseshoe Bend eine Schleife

Auf den Spuren der Goldgräber in Bodie

Östlich von San Francisco, direkt an der Grenze zu Nevada, befindet sich die besterhaltene Goldgräberstadt der USA. 1859 als Goldgräbersiedlung gegründet, wurde sie in den 1960er Jahren aufgegeben und ist heute eine echte Geisterstadt. Da die Luftfeuchtigkeit hier sehr gering ist, blieben viele Gebäude erhalten. Einst hatte Bodie bis zu 10.000 Einwohner. Heute liegt die verlassene Stadt relativ abseits der Hauptrouten, eine durchgängig ausgebaute Straße führt nicht hin, weswegen dein Auto einen Allrad-Antrieb haben sollte.

Die heißen Quellen in Yellowstone erleben

Der Yellowstone-Nationalpark in Wyoming ist bekannt für seine Schlammquellen und Geysire. Verantwortlich dafür ist der Vulkan, der  unter dem Park schlummert. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Supervulkan mit einer Länge von 80 und einer Breite von 40 Kilometern. Von den weltweit existierenden heißen Quellen befinden sich 62 Prozent im Yellowstone. Darunter sind der Old Faithful, der Steamboat-Geysir, der Castle-Geysir, die Mammoth Hot Springs und das Norris-Geysir-Becken. Fantastische Naturschauspiele, die du dir nicht entgehen lassen solltest.

Mount Rushmore: Ein Besuch bei den Präsidenten

Die Black Hills liegen in South Dakota und sind die Vorläufer der Rocky Mountains. Zu jeder Jahreszeit ein Anziehungsmagnet für alle, die die Natur und die Einsamkeit lieben. Mitten in den Black Hills ist der Mount Rushmore zu finden. Eigentlich ein Berg wie jeder andere hier auch – aber eben nur eigentlich. Denn der Mount Rushmore ist ein Berg mit vier Gesichtern. Zwischen 1927  und 1941 wurde an dem Berg gesprengt und gemeißelt, bis endlich die Gesichter der vier Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln fertig waren. Du planst einen Besuch der Black Hills? Dann mach auch einen Abstecher zum Mount Rushmore und erlebe ein Stück amerikanische Geschichte.

Die Freiheit auf der Route 66 spüren

Von Illinois bis Kalifornien schlängelt sich die legendäre Route 66 durch acht US-Bundesstaaten.  Fast 4.000 Kilometer lang war die erste durchgehende Straßenverbindung von Ost nach West. Heute ist die alte Route 66 nicht mehr komplett durchgängig, neue Stecken ersetzen die Route. Dennoch kann man noch große Strecken auf ihr zurücklegen und erfährt durch die unendlich erscheinende Straße erst recht das Gefühl von Freiheit. Sehenswertes auf der Strecke sind zum Beispiel die Städte Chicago, Oklahoma City, Santa Fe, Flagstaff, Las Vegas und Santa Monica. Auch am Grand Canyon und am Monument Valley führt die Route 66 vorbei. Und selbst zahlreiche Roadside Attractions sind noch vorhanden, wenn auch zum Teil aufgegeben. Darunter alte Tankstellen, Brücken, Motels und Diners.

Cape Canaveral: Den Sternen ganz nah

Wer träumt nicht davon, einmal die Erde von oben sehen zu können? Wenn du mit Star Trek aufgewachsen bist, weißt du vielleicht, wovon wir sprechen. Und du kennst mit Sicherheit Cape Canaveral in Florida mit seiner Air Force Station, von der aus sich viele Raketen in die unendlichen Weiten aufgemacht haben. Die Geschichte der Raumfahrt und des Space-Centers kannst du in Cape Canaveral live erleben. Raketen, Raumschiffe und vieles mehr warten hier auf dich! Steig ein, begib dich auf Apollo-Mission und lerne die Saturn 5-Rakete kennen.

Die Naturgewalten der Niagarafälle spüren

Zu den fünf großen Seen Nordamerikas gehören unter anderem der Eriesee und der Ontariosee. Beide werden durch den Niagara River miteinander verbunden. Auf Höhe der beiden Ortschaften Niagara Falls (beides sind Schwesterstädte in Kanada und im US-Bundesstaat New York) sind die 58 Meter hohen Niagarafälle zu finden. Hier könnt ihr den Naturgewalten von den Besucherplattformen aus ganz nah sein. Wer richtigen Nervenkitzel möchte, der besteigt ein Boot und lässt sich mit dem Boot so nahe wie möglich heranschippern. Ein Erlebnis mit garantiertem Wow-Effekt!

>> Du willst mehr über die Vereinigten Staaten erfahren? Dann schau dir unseren Beitrag zum Reiseziel USA an.

Es gibt noch mehr zu entdecken beim Work and Traveller

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