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5 Things to do in Wellington

Pulsierende Mini-Metropole am Meer

Am südlichsten Zipfel der Nordinsel schmiegt sich die neuseeländische Hauptstadt in eine idyllische Hügelkulisse direkt am Meer. Doch nicht nur die Aussicht von den grünen Hängen auf den Hafen und sogar bis zur Südinsel lockt Besucher in die lebendige und bunte Metropole. Denn unten, in den Straßen und gewundenen Gassen des Stadtzentrums, warten unzählige urige Bars und Cafés sowie eine Vielzahl von Museen und architektonischen Highlights auf dich. Wellington ist der perfekte Ausgangspunkt für Reisen sowohl über die Nord- als auch hinüber auf die Südinsel, zieht aber mit seinem entspannten Flair viele Reisende so in den Bann, dass sie gleich da bleiben. Besonders Backpacker mit einem großzügigeren Zeitbudget unterbrechen hier gerne mal ihren Neuseelandtrip für eine Weile- der spontan verlängerte Aufenthalt finanziert sich dank eines vielfältigen Jobangebots für Work & Traveller fast von selbst, und nach der Arbeit wartet dann ein aufregendes Nachtleben hinter den Pforten zahlreicher Clubs.

1 | Genieße die Aussicht

Die Hügel, die Wellington umringen, bieten dir einen spektakulären Blick auf die Stadt selbst und die Umgebung. Ein exzellenter Aussichtspunkt auf den Hafen und das Zentrum ist der botanische Garten, der dann noch gleich mit seinem grünen Ambiente zum Verweilen einlädt. Und auch der Weg dorthin ist bereits ein Highlight Wellingtons – das urtümliche und restaurierte Cable Car, eines der Wahrzeichen der Stadt, wird den steilen Anstieg hinauf gezogen, um dir die Mühen des Wegs zu ersparen. Um noch etwas weiter in die Ferne zu schauen, kannst du die Hügel der Umgebung zu Fuß, per Bus oder mit dem Taxi erreichen. Der Mt. Victoria, oder kurz „Mt. Vic“, verspricht ein erstes 360°-Panorama, während von dem 445 Meter hohen Mt. Kaukau aus an einem klaren Tag sogar Neuseelands Südinsel ins Blickfeld rückt.

2 | Tauch ein in das quirlige Stadtleben

In Wellingtons gemütlichen Straßen und Fußgängerzonen reihen sich Cafés, Restaurants, Bars, Pubs und Clubs geradezu aneinander. Bei Tag und Nacht kannst du so auf kulinarische Reise gehen und die vielen unterschiedlichen kulturellen Einflüsse, besonders aus Ozeanien, Asien und Europa, kennenlernen.

Artisten, Künstler und Freigeister füllen die hippe Cuba Street und das umgebende Viertel, sei es während der Liveshows entlang der ehemaligen Straßenbahntrasse in der Mitte der Fahrbahn oder in den angesagten Läden, Kunstgalerien und Cafés am Rande der Pflastersteinstraße. Der Cuba Street District eignet sich auch perfekt, um mit Neuseelands Einwohnern, den Kiwis, ins Gespräch zu kommen. Sie sind aufgeschlossene und herzliche Menschen, die dich schnell in ihre Reihen aufnehmen werden und die besten Tipps zu Wellington geben können.

3 | Erfahre, warum Wellington kulturelles Zentrum der Insel ist

Unter den Kiwis gilt die Landeshauptstadt auch als neuseeländische Kulturhauptstadt, und die zahlreichen Museen sowie Festival- und Konzertangebote geben ihnen da recht. Das Nationalmuseum Te Papa beispielsweise ist sogar das meistbesuchte Museum Ozeaniens! Die reichhaltige Fülle an Ausstellungsstücken, die sich hauptsächlich mit der Landesgeschichte, der Kunst und dem Ökosystem der Insel beschäftigen, erstreckt sich über ganze sechs Ebenen. Ein besonders außergewöhnlicher und einzigartiger Bewohner des Museums ist der gigantische, sechs Meter lange Tiefseetintenfisch. Der Eintritt zum Museum ist übrigens kostenlos, lediglich für temporäre Ausstellungen musst du ein Ticket kaufen. Neben dem Te Papa und weiteren Museen finden Kulturfreunde auch andere unterhaltsame Aktivitäten – von Galerien über Theater und Ballett bis hin zu Konzerten für jeden Musikgeschmack und Festivals unterschiedlichster Art. Wenn sie zeitlich eingebaut werden können, gehören folgende Veranstaltungen in Wellington zu den Tipps für Musikliebhaber: Das New Zealand Festival, das in jedem Jahr mit einer geraden Zahl stattfindet und ganze drei Wochen lang Künstler aus aller Welt vereint, und das Wellington Jazz Festival, das jeden Winter zelebriert wird.

4 | Finde den Bienenstock inmitten der Stadt

Die Architektur der Metropole mit ihren Sehenswürdigkeiten ist so unterschiedlich wie das Land an sich – moderne Hochhäuser und ausgefallene Skulpturen wechseln sich ab mit historischen Gebäuden und Kirchen. So sind die architektonischen Tipps für Wellington vielfältig. Die gotische Old St. Pauls Kirche ist komplett aus Holz konstruiert und eines der besten Beispiele dieser ungewöhnlichen Bauart weltweit. Ein ganz anderer architektonischer Meilenstein ist der „Bienenstock“, ein Rundbau, der mit wabenartigen Strukturen seinem Namen alle Ehre macht und Sitz der Regierung ist. Direkt an das gläserne Gebäude angrenzend, bietet das neoklassische Parlamentsgebäude mit seinen steinernen Säulen einen starken Kontrast.

Weitere Tipps für Sightseeing in Wellington sind das bereits erwähnte Te Papa Museum, das auch von außen einen Blick wert ist, und das Hafenviertel. Dort führt die Promenade vorbei an Brunnen und Skulpturen, während der Teilabschnitt „Writers Walk“ mit einer Sammlung von Zitaten aufwartet, die aus den Federn neuseeländischer Schriftsteller stammen und in Steinblöcke gemeißelt sind.

5 | Entdecke die atemberaubende Natur Neuseelands

Um die faszinierenden Landschaften und die Tierwelt des Naturparadieses Neuseeland kennenzulernen, musst du Wellington kaum verlassen. Gleich außerhalb des Stadtzentrums beginnen Strände und Wälder, Hügel und Täler, schroffe Küste und sanfte Ebenen. Gute Tipps für Strände in Wellington ist die Oriental Bay, die tatsächlich nur einige Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt ist, und die Scorching Bay im Osten – eine idyllische Bucht, eingerahmt von grünen Hügeln.

Und auch die tierischen Bewohner des Inselstaates sind ganz in der Nähe der Stadt zu Hause. Im Karori Sancturay kannst du unter anderem dem Landesvogel und Namensgeber der Bewohner begegnen – dem Kiwi. Doch auch in freier Wildbahn lassen sich viele exotische Tiere aus nächster Nähe beobachten. So kannst du beispielsweise im Rahmen eines Tagestrips das Cape Palliser mit seiner Robbenkolonie besuchen. Die Tiere sind in keinster Weise scheu, wenn man sich ihnen nähert, dennoch sollte zumindest eine Distanz von einigen Metern gewahrt werden. Wenn du nicht vor Hunderten zu erklimmenden Stufen bei starken Windböen zurückschreckst, bietet dir der Leuchtturm eine spektakuläre Aussicht über die raue und kaum berührte Küstenlandschaft.

Es gibt noch mehr zu entdecken beim Work and Traveller

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